Die neun Milliarden Namen Gottes (15.)

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Jun 15, 2017 06:45
Die neun Milliarden Namen Gottes (15.)

»Den Teufel werden wir tun! Das würde alles nur noch schlimmer machen!«
»Nicht wie es gemeint habe. Sehen wir es mal so: Wenn sie weiterhin zwanzig Stunden pro Tag arbeitet, wird die Maschine in vier Tagen ihren Ablauf vollenden. Das Transport trifft in einer Woche ein. Wir müssen also nur während einer Instandsetzungspause etwas finden, was ersetzt werden muss – etwas, was die Arbeit für ein paar Tage aufhalten wird. Wir werden es natürlich reparieren, aber nicht allzu schnell. Wenn wir die Zeit richtig einschätzen, können wir schon auf dem Flugplatz sein, wenn der letzte Name aus dem Drucker rauskommt. Dann werden sie uns nicht mehr einfangen können.«

»Das gefällt mir ganz und gar nicht«, sagte George. »Es wird das erste Mal sein, das ich vor einem Job davonlaufe. Außerdem würde es nur Verdacht erregen. Nein, ich warte lieber geduldig ab, komme, was wolle.«
“Not the way I meant. Look at it like this. The machine will finish its run four days from now, on the present twenty-hours-a-day basis. The transport calls in a week. O.K. — then all we need to do is to find something that needs replacing during one of the overhaul periods — something that will hold up the works for a couple of days. We’ll fix it, of course, but not too quickly. If we time matters properly, we can be down at the airfield when the last name pops out of the register. They won’t be able to catch us then.”

“I don’t like it,” said George. “It will be the first time I ever walked out on a job. Besides, it would make them suspicious. No, I’ll sit tight and take what comes.”