Brief einer Unbekannten

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Dec 20, 2016 15:42
Brief einer Unbekannten
Der Brief einer Unbekannten ist von dem Schriftsteller Stefan Zweig geschrieben und wird mit der 1. Personalform erzählt. Und der Roman ist von Xu Jinglei für den Film bearbeitet worden. Das Thema des Films ist „Ich liebe dich, aber das geht dir nichts an“.
„Mein Kind ist gestern gestorben.“ Im Text kommt der Satz sechsmal vor und verbindet den ganzen Text. Im Film erscheint die weiße Blume vielmals. Im Inhalt ist die Beiden ähnlich.
Dazwischen unterscheiden sich in Einzelheiten. Die Veränderungen sind zu dem chinesischen kulturellen Hintergrund geeignet. Zum Beispiel, im Roman ist der Hauptdarsteller „jung, hübsch, federndschlank und elegant“. Aber im Film ist die männliche Hauptrolle Jiang Wen ganz anders als die Gestalt des Romans. Die Hauptdarstellerin ist Studentin im Film, in Unterschiede zu die als Ladenmädchen im Roman.
Die Stärke des Films liegt in drei Aspekten, hauptsächlich die Szenen, die Musik und die Monologe. Wien wird in Beijing umgewandelt. Darüber hinaus wird Theater in chinesischen Schaubühnen umgewandelt. Solche Veränderung können bei Chinesen Resonanz finden.
Film ist die Art der Bilder. Deswegen drücken Film durch Bilder, die bildende Kunst und Stimme aus. Einer der Stärke des Films ist die Musik. Der Film wendet die Pipa-Lied von Lin Hai an, die melodiös und wehmütig ist. Die Pipa als eine der Chinesischen traditionellen Musikinstrumente ist uns nicht fremd. Und die Leid drückt die innere Welt der Figuren aus und bringt dem Publikum ein vertrautes Gefühl.
Im Roman verliebt sie als dreizehnjähriges, einsames Mädchen sich unsterblich in den Lesenden, der mit ihr im gleichen Mietshaus lebt. Der Schriftsteller und das Mädchen verbringen die Nacht zusammen und das Mädchen bekommt ein Kind. Sie willigt ein in der Hoffnung, dass er sie erkennt, aber „nur Du, nur Du, Du hast mich vergessen, nur Du, nur Du hast mich nie erkannt“. Die Leser empfinden die unsterbliche Liebe von einer paranoiden Frau für den Schriftsteller. Und die Frau tut uns leid.
Die Monologe im Film stellen die psychologische Beschreibungen im Roman dar und fördern die Entwicklung der Handlung. Die Stimme der Monologe ist sanft und mild. Die Frau erzählt ihre eigene Geschichte und die Geschichte haben nur mit „Du“ zu tun. Obwohl „Du“ der Vater des Kindes bist und „Du“ die Geschichte verursachst, hängt das Schicksal tatsächlich von „Ich“ ab. Sie ist zurückhaltend und hartnäckig. Außerdem imponiert sie uns.
Die Verfilmung drückt das kulturelle Zugehörigkeitsgefühl aus. Die Geschichte findet in Beijing vor Befreiung statt. Und die Regisseurin bemüht sich, den Ideen damals zu passen. Der Film hat zwar einen anderen kulturellen Hintergrund, aber ist das Publikum in der Lage, die große Liebe im Roman von Stefan Zweig zu empfinden.